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Vom 2. bis zum 27. Juli kämpfen 16 europäische Nationalmannschaften in der Schweiz um den Titel der Fußball-Europameisterschaft der Frauen. Die Veranstaltung bringt Rekordprämien, neue Talente und starke Favoritinnen mit sich.
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Die Fußball-Europameisterschaft der Frauen hat begonnen – in Basel verwandelten Fahnen, Fans und Veranstaltungen die Stadt in ein Fußballfest. Trotz der sommerlichen Temperaturen ist das Interesse riesig. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der Schweiz, Norwegen und Deutschland reisten frühzeitig an. In den Fanzonen herrscht Hochbetrieb. Die Veranstalter setzen dabei nicht nur auf Public Viewing, sondern auch auf attraktive Angebote für Familien und Kinder.
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Die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2025 beginnt in wenigen Tagen in der Schweiz. Trotz steigender Investitionen rechnet die UEFA mit einem erheblichen finanziellen Verlust. Nadine Keßler, Direktorin für Frauenfußball bei der UEFA, erklärte bei einer Pressekonferenz in Nyon die Gründe für das Defizit und betonte den strategischen Wert der Ausgaben.
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Am Donnerstag hat Bundestrainer Christian Wück den Kader für die Fußball-Europameisterschaft 2025 in der Schweiz offiziell bekannt gegeben. Die Auswahl umfasst 23 Spielerinnen, darunter 20 Feldspielerinnen und 3 Torhüterinnen. Angeführt wird das Aufgebot von Kapitänin Giulia Gwinn vom FC Bayern München.
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Der FC Bayern München treibt den langfristigen Kaderaufbau im Frauenfußball weiter voran. Mit den erfahrenen Spielerinnen Pernille Harder und Magdalena Eriksson bleiben zwei Schlüsselakteurinnen mindestens bis Sommer 2026 im Verein. Diese Entscheidung markiert eine wichtige Weichenstellung für die kommenden zwei Jahre. Die Verträge von Harder und Eriksson laufen bis 2026, was dem Verein Stabilität auf und neben dem Platz sichert. Beide Spielerinnen sind auch außerhalb des Spielfelds eng verbunden und beeinflussen durch ihre Erfahrung das Mannschaftsgefüge entscheidend.