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- Geschrieben von: Julia Wagner
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Psychische Erkrankungen werden heute deutlich häufiger diagnostiziert als vor einigen Jahrzehnten. Studien zeigen jedoch, dass Störungen wie Depression, Schizophrenie oder Persönlichkeitsstörungen nicht dramatisch zugenommen haben. Viele Menschen fühlen sich trotzdem durch berufliche und familiäre Belastungen stärker krank. Die Abgrenzung zwischen Befindlichkeitsstörung und tatsächlicher seelischer Erkrankung bleibt oft schwierig.
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- Kategorie: Gesundheit
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Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Zwangsstörungen sind weit verbreitet und können jeden treffen. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit rund 280 Millionen Menschen von Depressionen betroffen – und über 300 Millionen leiden an einer Angststörung. Auch in Deutschland gehören diese seelischen Leiden zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Dennoch fühlen sich Betroffene oft allein oder schämen sich, Hilfe zu suchen. Dabei handelt es sich um ernstzunehmende medizinische Zustände, die in den meisten Fällen gut behandelbar sind. Im Folgenden werden die Ursachen, der typische Verlauf und die Therapiemöglichkeiten von Depression, postpartaler Depression, Angststörungen, Panikattacken und Zwangserkrankungen beschrieben – und es wird erklärt, was Betroffene tun können, um Hilfe zu erhalten.
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- Geschrieben von: Julia Wagner
- Kategorie: Gesundheit
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Ernährung spielt neben Bewegung eine entscheidende Rolle für eine flache Körpermitte. Eine gezielte Auswahl an Nahrungsmitteln kann helfen, Bauchfett zu reduzieren und Blähungen zu vermeiden. Dabei sind bestimmte Zutaten besonders wirksam, da sie Verdauung, Sättigung und Stoffwechsel positiv beeinflussen.
Weiterlesen: Fünf Lebensmittel für eine schlanke Körpermitte
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- Geschrieben von: Julia Wagner
- Kategorie: Gesundheit
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Viele Menschen in Deutschland leiden regelmäßig unter Verdauungsbeschwerden. Häufig sind die Ursachen harmlos, aber unangenehm. Eine führende Gastroenterologin, Jaqueline Wolf von der Harvard-Universität, erklärt, welche Lebensmittel besonders problematisch für den Darm sind – und welche besser verträglich sind. Etwa jeder Dritte in Deutschland ist von Fruchtzucker-Unverträglichkeit betroffen. Dabei gelangen bestimmte Zuckerarten unverdaut in den Dickdarm, was zu Gasbildung und Schmerzen führen kann. Die richtige Auswahl an Lebensmitteln kann Beschwerden deutlich lindern.
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- Geschrieben von: Julia Wagner
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Mehr als 739.000 Menschen haben ihre Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung übermittelt – doch das Paul-Ehrlich-Institut hat die Auswertung bis heute nicht abgeschlossen. Diese Verzögerung wirft massive Fragen zur Transparenz und Rechtskonformität der Behörden auf. Trotz technischer Möglichkeiten zur Echtzeitanalyse schlummern die Daten der sogenannten SafeVac-Studie bis heute ungenutzt auf den Servern der Bundesbehörde. Dabei hatte das Projekt ein ambitioniertes Ziel: Unerwünschte Impfreaktionen sollten frühzeitig erkannt und ihre Risiken klar quantifiziert werden. Eine große Zahl freiwilliger Teilnehmer versprach eine belastbare Datenlage. Doch politische und organisatorische Versäumnisse verhinderten die rechtzeitige Auswertung.